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James Bond; Product Placement
Topic Started: Jan 18 2014, 05:05 PM (100 Views)
michael.buchmayr

Sämtliche James-Bond Streifen sind ein perfektes Beispiel wie man durch Product Placement seine Produkte einem möglichst großen Publikum präsentieren kann. Product Placement wurde über die Jahre zu einer sehr gängigen Werbeform und ist aus keinem Hollywood-Blockbuster mehr wegzudenken.

Die Gefahr von Stick-Value und Zapping ist bei dieser Art der Werbung gleich null, keiner der Zuseher wird das Programm wechseln weil James Bond anstelle eines Jaguar mit einem Ford unterwegs ist.

Ebenso soziodemokratische Merkmale spielen dabei eine wichtige Rolle, Bond verkörpert die Männlichkeit schlechthin. Trinkt er Barcadi kann es für den "Normalverbraucher" somit auch keine Nachteil sein. Das selbe gilt für sämtliche Automarken die in den Filmen vorkommen.

Link dazu:
http://www.youtube.com/watch?v=t8aSIjSQzAo

Ein weiteres Beispiel für die Platzierung von Marken in Filmen sind die Manner-Schnitten in Terminator, die mit Sicherheit vielen bekannt sind.
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melanie.datscher

Dazu passt auch etwas aus dem Bereich Lerntheorien: nämlich das Beobachtungs und Modelllernen . James Bond gilt als Vorbild und viele sehen sich diese Filme gerne an. Damit wird Aufmerksamkeit auf die Person James Bond, sowie auf verschiedene Produkte gerichtet. Indem man bemerkt, dass Bond diese Sachen verwendet, entsteht eine Motivation für seine Fans dies ebenfalls zu tun. Diese Motivation führt später eventuell zur Handlung.
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