| Sensodyne Proschmelz | |
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| Tweet Topic Started: Jan 31 2014, 10:14 AM (41 Views) | |
| lisa.freimüller | Jan 31 2014, 10:14 AM Post #1 |
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http://www.youtube.com/watch?v=FHu98xtKFXE In dieser Werbung von Sensodyne ist das hierarchische AIDA-Modell besonders gut zu erkennen. Gleich zu Beginn wird mit der Aussage, dass gerade gesunde Lebensmittel Säure enthalten, die Zahnschmelz auflöst, die Aufmerksamkeit (A – Attention) des Konsumenten erregt. Verstärkt wird diese Aussage zusätzlich mit dem Mental Design des Wissenschaftlichen Nachweis, da die Frau in der Werbung die Information von ihrem Zahnarzt hat, was zugleich professioneller und vertrauenswürdiger wirkt. Im nächsten Schritt erklärt die Frau, dass es einen anderen Weg geben muss als auf bestimmte Lebensmittel zu verzichten, was eindeutig Interesse (I – Interest) weckt. Die nächste Aussage „Sensodyne Proschmelz mach den Zahnschmelz härter“, erweckt im Konsumenten den Wunsch (D – Desire), diesen Zustand zu erreichen. Nach Higgins stellt dies einen sogenannten Vermeidungsfokus dar, da ein unangenehmer Zustand/Schmerz vermieden werden soll. Im letzten Schritt zielt der Spot auf die Stufe A – Action ab, da die Tatsache, auf nichts verzichten zu müssen den Konsumenten stark zum Kauf anregt. Durch Verzicht auf die Darstellung von Zusatznutzen, handelt es sich eindeutig um eine Unique Selling Proposition (USP), da nur ein einziges Argument, nämlich widerstandsfähiger Zahnschmelz durch Sensodyne Proschmelz, herausgestellt wird. |
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